Archive for the ‘Natur’ Category

Prinzessinnen aber weit und breit keine Erbse

4. Mai 2012

Wie herrlich ist es in Berlin Kreuzberg … da sitzt man gemütlich in der Sonne, mitten zwischen Gemüsebeeten voller Salat, Radiesschen und Kräutern und geniesst seinen Kaffee und Kuchen. Glaubt ihr nicht? Dann kennt ihr nicht den Prinzessinnengarten!

Auf einer ehemaligen Brachfläche von 600qm ist 2009 ein Gemeinschaftsprojekt entstanden, bei dem Kräuter und Gemüse angebaut, verkauft und in der Gartenküche für’s Café verarbeitet werden. Es gibt Workshops und Pflanzen-Tausch-Märkte und im Sommer gemeinsame Essen an langen Tischen unter den Bäumen.

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Waldfest Kreuth, a wuida Amd, ha?

13. Juli 2010

„A riesn Gaudi“ hatten wir auf dem Waldfest in Kreuth am Tegernsee.
Trachten-Fasching deluxe, dazu Blasmusik und original bayerische Köstlichkeiten: Backhendl, Brotzeit, Steckerlfisch. Eine Bierkasse, eine Schiessbude und natürlich die obligatorische Leinwand für die Fussball-Übertragung.
Kein Schnick-schnack, dafür jede Menge fesche Buam in Lederhosn und pralle Dekolletees im Dirndl.

Ich will mehr sehen!


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Nix zu meckern – Föhrer Ziegenkäse

26. Mai 2010

Kurz bevor wir am sonnigen Samstag die „Friesische Karibik“ verlassen mussten haben wir noch dem Ziegenhofs Matzen einen Besuch abgestattet.

Obwohl wir ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten da waren wurden wir sehr freundlich bedient und haben eine kleine Führung bekommen.

Die hübschen weissen Prachtexemplare waren total neugierig und dazu noch ziemlich fotogen. Und sowohl die Ziegen als auch die Hof-Katzen waren ein bisschen Streicheleinheiten nicht abgeneigt.

Etwas gelernt haben wir auch gleich über diese vornehmen weissen Tiere. Die „weisse Edelziege“ bleibt im Stall weil sie etwas anfällig ist was Wurmbefall angeht. Dann wird die Milch schlecht. Jegliche Medikation dagegen geht auch direkt in die Milch über und macht sie unbrauchbar für Käse. Selbst Baumrinde oder bestimmte Pflanzen können hier schon zu viel sein. Aber es scheint ihnen sehr gut zu gehen in ihrem sauberen, hellen Stall.

Nicht jede Ziege ist also ein Rasenmäher und geeignet zur Landschaftspflege. Und auch den typischen „Duft“ haben wir vermisst – oder auch nicht vermisst. Sehr reinlich!

Dass manche der Ziegen keine Hörner haben ist übrigens gentisch bedingt. Auch ob sie einen Ziegenbart haben (variiert von keinen oder wenigen Haaren bis zum ausgewachsenem Büschel) oder die sogenannten „Glöcklichen“ – die Zipfel am Hals.

In der modernen Melkanlage finden sich die Ziegen selbstständig zur Melkzeit ein, sogar die Treppe laufen sie alleine hoch. Sehr sportlich!

Im Hofladen kann man dann den vor Ort hergestellten Ziegenkäse und Ziegenfrischkäse kaufen.

Das haben wir getan, aber die Käseprobe steht erst noch an. Ich werde berichten, aber ich bin sicher es schmeckt!


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Föhr-gnügte Käfer und noch mehr Kuchen

21. Mai 2010


Frühlingsgefühle auch bei den Marienkäfern – und bald sind auch die Pfingstrosen soweit … wo doch Pfingsten vor der Tür steht.



Ein letztes Mal Kaffee und Kuchen in der Sonne, im „Café im Apfelgarten“ in Oldsum. Nebendran ein sehr schöner kleiner Laden mit lauter schönen Dingen, den wir uns morgen vor Abfahrt noch einmal vornehmen werden.

Total föhr-wöhnt

21. Mai 2010

Notizen aus Föhr:
Den Nachmittag am Strand verbracht.
Ohne Meer. Das war weg.
In einer kleinen Bucht in den Dünen lässt es sich prima windgeschützt sonnenbaden.
Ein paar Verrückte waren sogar im Wasser.
Das Watt sieht aus wie gemalt.
(Am Horizont zu sehen: Langeneß)



Kaffee, Kuchen und Waffeln genossen in der Teestube in Nieblum.
Ein grösserer Magen muss her um alle Torten aus der Vitrine zu probieren.
Friesentorte, Himmelstorte, Rhabarberschnitte, …





Wochenmarkt in Oevenum – Essen, Handwerk … und Lamas!?
Grosseinkauf bei der Ovenumer Theekompagnie, besonders unseren Liebling: „Oevenumer Sommer“



Den Tag ausklingen lassen. Sonnenuntergang in Utersum mit Blick auf Sylt.