Wantans & Gyoza

Eine Füllung, zwei Sorten Teigtaschen:

Einmal Suppen-Wantan …


…  und einmal Gyoza oder auch „Potsticker“.

Und hätte ich mir dieses Video angesehen, wäre mir auch die Falt-Technik gelungen. Aber auch intuitiv hat es irgendwie hingehauen.

Zutaten für 40 Stück

500g Schweinehack
1/2 Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
3 EL süße Sojasosse
2 TL Sesamöl
1/2 TL Salz (je nach Sojasosse evtl. weniger)
Pfeffer aus der Mühle
2 walnussgrosse Stücke frischer Ingwer, fein gerieben
1/2 säuerlicher Apfel, fein gerieben
40 Gyoza Teigblätter (das war bei mir ein Paket)

Das Schweinehack mit den Gewürzen und den anderen Zutaten gut vermischen.  Jeweils einen Teelöffel Füllung auf die Teigblätter geben. Den Rand befeuchten und dann profimässig zusammenfalten, denn man hat ja vorher das Video gesehen. ;-)

Man dämpft sie in einer beschichteten und leicht gefetteten Pfanne bei geschlossenem Deckel ca. 5 min mit ein paar Esslöffeln Wasser. Dann nimmt man den Deckel ab, lässt das Wasser verdampfen und brät sie anschliessend noch weiter bis sie auf der Unterseite schön knusprig sind.
Alternativ geht es wohl auch andersrum: erst braten, dann etwas Wasser zufügen und dämpfen bis die Teigblätter leicht durchsichtig werden.

Angerichtet werden die Gyoza mit der knusprigen Seite nach oben, bei mir mit einer süssen Sojasosse mit etwas Reisessig und Ingwer. Yum!

Schlagwörter: , , , , , , , ,

4 Antworten to “Wantans & Gyoza”

  1. dottikocht Says:

    Wow! Sieht toll aus und hört sich lecker an. Wantans hab ich auch schon selbst gemacht, aber Gyoza kannte ich noch nicht.

  2. foodbuero Says:

    Oh, jetzt fällt mir wieder ein, dass ich diese kleinen angebratenen Teigtäschchen unbedingt mal ausprobieren muss! Die sehen unheimlich lecker aus. Leider scheiterte mein letzter Versuch mit Wantan-Blättern am Zusammentackern. Irgendwie wollten die Blätter nicht halten.

  3. Jessica Says:

    @foodbuero: Man muss sie wohl richtig ordentlich anfeuchten, so dass der Teig an den Stellen richtig weich ist, nicht nur klebt… werde das auch mal mit selbstgemachtem Teig ausprobieren. Und ich freue mich schon auf die unendlich vielen Möglichkeiten von Füllungen und Dips. Das schreit förmlich nach Fusion-Küche!

  4. Peter Says:

    Hallo Jessie, lang nichts neues mehr gelesen. Es gibt wohl andere Interessen. Macht ja nichts.
    Liebe Grüße PA

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: