… bleibt mehr für mich!

Manchmal könnte es Sinn machen etwas zu kochen das den Gästen gar nicht schmeckt möchte man meinen…
Dann bleibt mehr für einen selbst!
Und da ich mit zwei Geschwistern gross geworden bin ist „Futterneid“ kein Fremdwort für mich.
Ich teile gerne, aber wenn es um besondere Leckereien geht ist es mir schon lieb, wenn genug davon da ist, und man sich ganz aufs Schlemmen konzentrieren kann.

Um so besser, wenn der ein oder andere von vorneherein abwinkt – zum Beispiel beim Rindermark. Vielen Menschen schmeckt Mark einfach nicht. Um nicht so sagen sie finden es ekelhaft.
Ich kann das nicht nachvollziehen, schliesslich ist es ja eigentlich nur Fett und verstärkt den Geschmack der anderen Zutaten. Zum Beispiel beim Osso Buco.
Nun ja, wenn also keiner seinen Knochen auslöffeln will übernehme ich das gerne! (… trifft übrigens auch auf den Fettrand beim Steak zu – immer her damit!)

Bei der Zubereitung dieser Suppe gab es nur einen einzigen Knochen zum Auslöffeln. Wie gut dass niemand anderes Anspruch darauf erhoben hat!

Eine Gemüsesuppe – „Quer durch de Garde“ wie man in Hessen sagt – mit Salsiccia-Klösschen, Parmesan und naturalmente dem Mark aus dem Knochen der Beinscheibe schön obendrauf.

Da kann jetzt „pfui“ sagen wer will – Jessie schmeckts!

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