Food-Photography Workshop

Stilllife

Godiva Pralinen

Salz

Salz Makro

Dies sind ein paar Bilder, die ich beim meinem Foto-Kurs (über die VHS) am Wochenende zustande gebracht habe.
Mal wieder habe ich gemerkt, dass Kochen für mich die perfekte Kunstform ist. Meine Kreativität ist nämlich sehr stark von der Zweckmässigkeit des kreierten abhängig. Wenn ich nicht vorhätte die Bilder im Blog zu verarbeiten hätte ich wahrscheinlich gar nichts zustande gebracht. Und einfach nur ein paar essbare Dinge zusammenlegen und fotografieren erscheint mir einfach nur sinnlos und reizt mich gar nicht. Daher habe ich letztendlich Dinge fotografiert, die mir sinnvoll erscheinen und die ich schön finde.
Was ich „erschaffe“ muss hinterher einen Zweck erfüllen und was eignet sich da besser als etwas leckeres zu kochen? Und wenn man es dann auch noch teilen kann ist der Zweck perfekt!

Maronen schmecken fabelhaft und geben jetzt bei mir im Wohnzimmer eine wunderschöne Herbst-Deko ab. Sie stehen auch auf meiner Liste mit Zutaten, mit denen ich gerne mehr ausprobieren möchte. Bei Maronen denke ich an Weihnachtsmarkt und Glühwein, durch die Stadt bummeln mit dickem Schal und Handschuhen. Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Antik-Flohmarkt auf der Konstablerwache aber schon ein paar gegessen und mich sehr gefreut, dass auch ausserhalb von Weihnachtsmärkten mal welche angeboten werden.
Mit Decke (eins meiner Lieblingsstücke und darf auf meiner Couch nicht fehlen), Körbchen und Granatapfel fand ich die Kombination sehr schön herbstlich und stimmungsvoll. Ok, ich gebe zu, das ist jetzt aber alles was ich mir an künstlerischen Gedanken hierzu gemacht habe.

Die Pralinen waren hauptsächlich schön. Weil ich auf den letzten Drücker die „Zutaten“ für den Fotokurs gekauft habe hatte meine Lieblings-Chocolaterie Opitz schon zu. Die Pralinen von Godiva hatten lange nicht diesen zarten Schmelz, und von Suchtpotential kann im Gegensatz zu Opitz keine Rede sein. Vor allem die dick mit Kakao gepuderten Schoko-Sahne-Trüffel „Chocolate-Lover“ von Opitz sind einfach der Wahnsinn.
Jetzt hab ich mir richtig Appetit drauf gemacht und muss wohl nochmal vorbeihuschen heute….

Achtung – die Salz-Bilder haben keine Farbfehler! Das milde Murray-River-Salz aus Australien hat tatsächlich diesen Rosa-Ton. Die wunderschönen kristallinen Stukturen erinnern fast an Schneeflocken und laden nur dazu ein Fotos davon zu machen. Leider habe ich kein Makro-Objektiv, sonst könnte ich mir vorstellen jetzt professionelle Salz-Fotografin zu werden.
Die kleinen Blättchen knistern zwischen den Fingern und schmelzen förmlich im Mund, man sollte sie daher erst ganz kurz vor dem Verzehr über das Gericht geben oder als Tisch-Salz zum (Nach-)Würzen verwenden.
Das Salz gibt es bei der Genuss-Akademie oder bei cri-cri.

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